The wanderer

Nach meiner Reise nach Indien habe ich ein Alter Ego erfunden, das an meiner Stelle gereist und gesehen haben könnte: Der Wanderer. Das könnte eine Figur aus der deutschen Romantik sein, wie die Erzähler in den Liedern, jene erregten Wanderer, die in ständiger Bewegung leben, getrieben von Unruhe, und die die Menschen und ihr Leben mit den Augen, berühren ohne ein Teil des Bildes zu werden.

Diese Bewegung, in Indien, und die Macht dessen was unsere Augen berühren, erlaubt uns, uns selbst zu vergessen. Wahrnehmung wird leichter, gelöcherte Wahrnehmung eines Daseins, das Luftflecken hat, Flecken von Nicht-Dasein.

Die Bilder in mehreren Schichten sind markiert von einem tantrischen Zeichen, Fingerabdruck einer allgegenwärtigen, dunklen Göttlichkeit.